Etiketten auf Tierfutterpackungen
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Diese Informationen wurden als Broschüre von der Firma "Cats Country" in München erstellt und unterliegen dem Copyright.
Die Umsetzung der Borschüre ins HTML Format wurde von Bianca Martinovic vorgenommen. An dieser Stelle herzlichen Dank für die Möglichkeit der Nutzung dieses Dokuments, mir bleibt dadurch viel Arbeit erspart.

[Zusammenstellung der Katzennahrung] [Informationen auf der Verpackung] [Welt der Tiernahrungszutaten] [Konservierungsstoffe und Antioxidantien]

Wir alle wollen gesund leben; deshalb wählen wir unsere täglichen Produkte bewußt aus. Wir möchten wissen, was wir essen und woher unsere Nahrung stammt. Wir wissen auch, daß Werbung nur Werbung ist; sie bietet uns keine Fakten an. Und so glauben wir nicht alles, was uns die Hersteller unserer Nahrungsmittel erzählen.

Wenn wir aber das Futter für unsere Katzen und Hunde auswählen, greifen wir oft zu den Produkten, die wir aus der Werbung kennen. Wenn uns die Hersteller schöne Bilder von saftigem Fleisch und üppigen Getreidefeldern zeigen und gleichzeitig erklären, sein Futter sei genau DAS richtige für unser Tier, glauben wir ihm. Warum? Unter anderem auch deshalb, weil die Inhaltsangaben auf den Produkten oft schwierig zu lesen sind. Jedes Futter sieht auf den ersten Blick genau gleichwertig aus. Aber wirklich nur auf den ersten Blick!
Denn bei den Tierfuttersorten sind die Qualitätsunterschiede viel gravierender als bei der menschlichen Nahrung.

Wir sollten die Nahrung für unsere Tiere genauso sorgfältig und gewissenhaft aussuchen wie für uns selbst. Diese Broschüre soll Ihnen behilflich sein, als kritischer Konsument unter vielen Sorten das wirklich beste Futter für Ihr Tier herauszufinden.


Die Zusammenstellung der Katzennahrung

Die Katze wird als "Fleischfresser" bezeichnet, was aber nicht ganz zutrifft: Beutefresser wäre ein besserer Begriff. Die natürliche Nahrung einer Katze besteht aus kleinen Säugetieren (hauptsächlich Nagern), zum Teil aus Vögeln und sogar Insekten. Mit den Beutetieren nimmt die Katze außer Fleisch auch Innereien, Knochen und somit Mineralien (Kalk und Phosphor) zu sich. Dazu kommen die aufgeschlossenen Kohlehydrate (der Mageninhalt der Beutetiere: Getreide und Pflanzenteile), Blut und damit Mineraliensalze, sowie Fasern in der Form von Fell oder Federn (geringe Mengen). Ein gutes Katzenfutter sollte dieser Zusammensetzung der Beutetiere möglichst gut entsprechen.

Was bedeutet das in der Praxis?
Ein gutes Futter besteht aus:

Das Futter sollte auf gar keinen Fall folgendes enthalten:

Die wichtigsten Gründe für ernährungsbedingte Krankheiten unserer Haustiere sind Chemikalien und minderwertige Nebenprodukte in der Tiernahrung.
a) Chemikalien
Laut Dr. Alfred Plechner, einem Tierarzt und Wissenschaftler und Ernährungsspezialist, der sich auf Allergien und Hautkrankheiten von Hunden und Katzen spezialisiert hat, können die künstlichen Antioxidantien BHA (E320) und BHT (E321) Leberschäden, Mißbildungen von Föten, metabolischen Streß und auch Krebs verursachen.¹ Bei Labortieren wurden zusätzlich allergische Reaktionen und Gehirnschäden beobachtet.²
Das künstliche Antioxidant Ethoxyquin wiederum, hergestellt von der Fa. Monsanto in den USA (Hersteller verschiedener Chemikalien wie Agent Orange, von Pestiziden, des umstrittenen Süßstoffes Aspartam sowie genmanipulierter Sojabohnen), wurde ursprünglich entwickelt, um die Haltbarkeit von Gummi zu verbessern, und wird als Pestizid benutzt, um die braunen Druckstellen an Äpfeln und Pfirsichen zu vermeiden.
Die Giftigkeit des Soffes Ethoxyquin wird als 3 auf einer Skala von 1 - 6 (Bewertung 6 ist extrem giftig) gestuft: verursacht sich langsam entwickelnde Depression, Schüttelkrämpfe, Koma und Tod; Hautirritationen und Leberschäden.³ In Europa ist Ethoxyquin in der Menschennahrung nicht zugelassen, da es beim Inhalieren, beim Hautkontakt sowie beim Schlucken (!) toxisch (giftig) wirkt. Für die Tiernahrung sind jedoch kleine Mengen erlaubt. Als fettlösliche Substanz sammelt sich Ethoxyquin im Fettgewebe und Leber an.

Chemische Farbstoffe können Allergien verursachen. Farbstoff E127, z. B., verursacht nachweislich auch Schilddrüsenkrebs.

b) Nebenprodukte Tierfuttermittel werden nicht von den Lebensmittelgesetzen geregelt. Deshalb braucht der Hersteller keine genaue Auflistung der verwendeten Zutaten auf der Packung anzubringen. Lt. den Europäischen Futtermittelgesetzen dürfen Kadaver von Pelztieren, Hufe, Federn, Hörner sowie Wolle der Tiernahrung unter dem Begriff "Nebenprodukte" beigemischt werden. Die in den minderwertigen Futtersorten befindlichen Schlachtabfälle beinhalten auch Drüsensekrete sowie Hormone (aus Fruchtblasen).

Natürlich sind nicht alle "Nebenprodukte" schlecht; zu den Nebenprodukten gehören auch Innereien, die durchaus einen wertvollen Teil der Tiernahrung bilden. Es muß an dieser Stelle jedoch darauf hingewiesen werden, daß sich eine Firma, die qualitativ hochwertige Tiernahrung herstellt, nicht hinter einer unklaren Bezeichnung wie "tierische oder pflanzliche Nebenprodukte" verstecken braucht, sondern offen auflistet, um welche Bestandteile es sich genau handelt, wie z. B.: "Hühnerfleisch, Leber, Herz (oder Innereien), Mais usw." Suchen Sie deshalb nach dem Hinweis des Herstellers: "ohne Nebenprodukte".

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Diese Informationen finden Sie auf der Verpackung

Die Hersteller müssen folgende Informationen auf den Dosen oder Trockenfuttersäcken deklarieren:

1) Garantierte Analyse
In der garantierten Analyse werden die Minimumgehalte an Eiweiß (Protein) und Fett sowie die Maximumgehalte an Asche, Fasern und Wasser angegeben.

Eiweiß ist der wichtigste Inhaltsstoff für Katzen und Hunde. Gute Eiweißquellen, die der Körper verwerten kann, sind Hühner-, Rind-, Wild- und Lammfleisch, Eier und Hüttenkäse sowie Innereien wie Herz (wird oft zum Muskelfleisch gezählt) und Leber. Pflanzliche Proteine sind Weizen, Hafer, Mais und Soja.
Katzen sind Beutefresser. Dieses bedeutet, daß Eiweiß hauptsächlich tierischen Ursprungs sein sollte, da Pflanzenteile in den Beutetieren nur in geringen Mengen (nämlich im Magen) vorkommen.

Das Problem ist, daß die Hersteller von Katzenfutter die im Futter enthaltenen Eiweißmengen als Rohproteinmengen angeben. Rohprotein ist die Gesamtmenge an Eiweiß, sagt aber nichts darüber aus, wie wertvoll das enthaltene Eiweiß ist, also wieviel davon der Körper auch wirklich verwerten kann. Ein Beispiel: zwei Futtersorten stehen nebeneinander. Beide sind von einem Labor untersucht worden und bei beiden ist die gelistete Rohproteinmenge 10%, Fettgehalt 6,5%, Fasern 2,4 und Feuchtigkeit 68% - typische Mengen für Naßfutter. Beide Futtersorten sehen auf den ersten Blick gleich aus. Liest man jedoch die Liste der Inhaltsstoffe, stellt man folgendes fest: das erste Futter beinhaltet Rindfleisch, Leber, Herz, Eier, Hühnerfett und Sonnenblumenöl, Mais sowie Hafer... das andere Futter beinhaltet 4 Paare alter Lederschuhe, ca. 4 Liter Motoröl, gemahlene Kohle sowie 30 Liter Wasser. Auch diese letzteren, sehr unappetitlichen Inhaltsstoffe entsprechen den angegebenen Analysemengen, sind jedoch nicht sehr nahrhaft für das Tier...
Auch in Federn ist sehr viel Eiweiß enthalten, der Körper des Tieres kann diese Sorte Eiweiß jedoch nicht verwerten.

Der Schlüssel zu gutem Futter ist somit die Verdaulichkeit. Die meisten Hersteller geben die Verdaulichkeitswerte nicht an. Als Verbraucher ist es jedoch relativ einfach herauszufinden, ob die Verdaulichkeit gut ist (d. h. ob das Tier Nahrung aus wertvollen oder "billigen" Zutaten erhält). Man sollte auf die Menge der Ausscheidungen achten. Sie sollte nicht mehr als ca. 25% der gefütterten Menge betragen. Je größer das Volumen an Ausscheidungen im Verhältnis zu gegessenen Menge Futter, desto minderwertiger das Futter.

2) Auflistung der Inhaltsstoffe
gibt Hinweise auch darauf, ob das Futter biologisch wertvoll ist. Die Bioverwertbarkeit (d. h. wie gut der Körper die Proteine (Eiweiße) verwerten kann) von z. B. Eiern ist optimale 100%, von Hühnerfleischmehl über 90%, von Rind 78%, von Weizen 60%, von Mais 54%. Weizen oder Mais alleine würden für Beutefresser keine ausgewogene Ernährung darstellen, aber in der Kombination mit einem oder zwei guten tierischen Eiweißlieferanten entsteht eine Nahrung von guter biologischer Verwertbarkeit.

Man sollte darauf achten, daß bei der Auflistung die Art des Fleisches angegeben wird: Rind, Huhn, Lamm... Wenn auf dem Etikett nur "Fleisch" steht, können im Futter gemischte Fleischsorten unklaren Ursprungs enthalten sein - oft viel Schwein, das keine wertvolle Nahrung für Tier oder Mensch darstellt.

Die Auflistung der Inahltsstoffe erfolgt nach dem Gewicht
Der erste auf dem Etikett angegebene Inhaltsstoff ist Rind. Ist Rind also der Hauptinhaltsstoff in diesem Futter?!? Nicht unbedingt. Lesen Sie die Auflistung bitte weiter: der zweite Inhaltsstoff ist Weizenmehl, danach kommt Weizenkeim, danach Fett und danach noch einmal Weizen (als Körner)... Die Futtermittelgesetze erlauben den Herstellern, daß verschiedene Formen eines und desselben Inhaltsstoffes getrennt aufgeführt werden dürfen. Weizen in verschiedenen Formen ist und bleibt jedoch Weizen. Zählt man diese verschiedenen Formen des Weizens zusammen, wiegen sie weitaus mehr als der angegebene Fleischanteil... Also, ist in diesem Fall der Hauptinhaltsstoff Getreide, obwohl Rind als erste Zutat aufgeführt wird!

Eine gute Mischung an verschiedenen Eiweißquellen (vorwiegend aus tierischen Quellen, unterstützt von guten pflanzlichen Proteinen) wäre z. B. Hähnchenfleisch bzw. gemahlenes Hähnchenfleisch an erster Stelle kombiniert mit Vollkorn und Mais; möglicherweise mit Leber oder/und Ei und ergänzt mit Hühnerfett (gelistet innerhalb von den ersten 4 - 5 Zutaten). Die gute Variation an Zutaten verschiedenen Ursprungs erhöht die biologische Verwertbarkeit des Futters.

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Die geheimnisvolle Welt der Tiernahrungszutaten

Tierische Zutaten:

Fleisch kann eine Mischung von verschiedenen Sorten sein, es sei denn die Quelle wird angegeben: "Rind", "Geflügel" etc. Es kann Muskelfleisch, Zunge, Herz oder Zwerchfell sein und Fett, Haut sowie Blutadern beinhalten - jedoch nur in den Mengen, die normalerweise in diesen Teilen des Fleisches vorkommen.

Fleischnebenprodukte sind z. B. Gehirn, Lunge, Nieren, Blut, Knochen, Gewebe, Sehnen, Haut, Mägen sowie Därme.

Geflügelnebenprodukte sind z. B. Köpfe, Füsse, Eingeweide und manchmal sogar Federn.

Digest ist getrockneter, gemahlener Fisch; entweder als Ganzes oder nur Teile. Dabei wird meistens das wertvolle Öl entfernt.

Sonstige Zutaten:

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Konservierungsstoffe und Antioxidantien

Die "Guten" sind Vitamine E (tocopherole) und C (Ascorbinsäure) sowie Kräuterextrakte und -öle.

Die "Bösen" sind BHA, BHT, Propylgallate sowie Ethoxyquin. Diese sind fettlösliche, in größeren Mengen gesundheitsschädliche Substanzen. Sie sammeln sich im Fettgewebe und Leber, mit dem Resultat, daß sie früher oder später Probleme verursachen (Allergien, Mißbildungen, Nerven- und Leberschäden und vermutlich Krebs; in Tierversuchen mit Mäusen erwiesen sich diese Substanzen als krebserregend).

Was Konservierungsstoffe betrifft ist ein großes Problem, daß die europäische Gesetzgebung einen Unterschied zwischen Konservierungsstoffen und Antioxidantien (verhindern, daß das Fett ranzig wird) macht! Es gibt mehrere Tiernahrungssorten, die groß auf ihren Verpackungen schreiben: "ohne künstliche Konservierungsstoffe". Wenn man weiter liest, steht in irgendeiner Ecke klein geschrieben: "Antioxidant: EWG-Zusatzstoffe". Diese Hersteller nutzen dabei aus, daß Leute meist nicht wissen, was 1) ein Antioxidant ist und 2) EWG-Zusatzstoffe sind. Hinter diesen Begriffen verstecken sich die "bösen" Stoffe BHA, BHT, Propylgallate und Ethoxyquin, die sowohl als künstliche Konservierungsstoffe als auch als künstliche Antioxidantien verwendet werden!! Sollte als Antioxidant tatsächlich Vitamin E verwendet werden, wird dieses ausgeschrieben, da es ja eine Werbung für den Hersteller ist. Also, aufpassen: wenn auf der Trockenfuttertüte "keine künstlichen Konservierungsstoffe" steht, bitte weiterlesen und herausfinden, was für ein Antioxidant benutzt wurde.

Unschädliche Zusatzstoffe (davon Mineralien, Vitamine lebenswichtig):
Ascorbinsäure ist die synthetische Form von Vitamin C
Biotin ist ein natürliches Vitamin der Gruppe B (auch als Vitamin H bekannt)
Calciumcarbonat ist eine natürliche Form von Calcium (Kalk)
Calcium pantothenat ist eine hochpotentierte, synthetische Form des Vitamin B5
Calciumoxid ist eine natürliche Form von Calcium (Kalk)
Calcium phosphat ist ein Calciumsalz, stammt aus Knochen
Chloride oder Chlorine ist ein lebenswichtiges Mineral
Cholin ist ein Vitamin der Gruppe B; kommt in Eiern, Leber und Soja vor
Cholin chlorid ist eine hochpotentierte synthetische Quelle von Cholin
Guar Gum ist ein Stabilisator pflanzlichen Ursprungs
Kobalt ist ein Spurenelement, ein lebenswichtiges Mineral
Kupfer ist ein Spurenelement, ein lebenswichtiges Mineral, das allerdings in größeren Mengen giftig sein kann
Kupferkarbonat ist eine natürliche Form von Kupfer
Kupfer gluconat und sulfat sind synthetische Formen von Kupfer
Ferroussulfat ist eine hochpotentierte synthetische Form von Eisen
Folsäure ist ein wichtiger Vitamin B; kommt in Hefe und Leber vor
Inositol ist ein Vitamin der Gruppe B; in Lezithin vorhanden
Eisenoxid ist eine natürliche Quelle von Eisen
Magnesiumoxid ist eine natürliche Quelle von Magnesium
Mangan sulfat/oxid ist das Mineral Mangan
Menadion natrium bisulfit ist eine Quelle von Vitamin K
Niacin ist Vitamin B3
Pangamiesäure ist Vitamin B15
Pantotheniesäure ist Vitamin B5
Potassiumchlorid ist eine Quelle für Potassium
Potassiumcitrat ist eine natürliche Form von Potassium
Pyridoxin hydrochlorid ist eine synthetische Form von Vitamin B6
Riboflavin ist eine synthetische Form von Vitamin B2
Selen ist ein lebenswichtiger Mineral
Natriumchlorid ist Salz
Natriumselen ist eine synthetische Form des Minerals Selen
Taurin ist eine Aminosäure; lebenswichtig für Katzen
Tocopherol ist Vitamin E
Thiamin hydrochlorid und -mononitrat sind synthetische Formen von Vitamin B1
Zink carbonat ist eine Quelle für Zink
Zinkoxid ist eine natürliche Form von Zink
Zinksulfat ist eine synthetische Form von Zink

Schädlich dafür (neben den Konservierungsstoffen) sind:
Propylen glycol ist ein Konservierungsstoff und "Süßstoff". In Europa besser bekannt als Frostschutzmittel! Äußerst gesundheitsschädlich.

Zucker (Karamel) ist im Katzenfutter nicht nötig!! Er wird manchen Futtersorten zugefügt, um den Geschmack zu verbessern und die Konsistenz weicher (flüssiger) zu machen. Zucker kann - neben Karies - Probleme mit der Bauchspeicheldrüse sowie mit den Analdrüsen verursachen.

Was die Auflistungen auf den Verpackungen NICHT erzählen ist, daß viele Vitamine und Aminosäuren sowie Fette durch die Erhitzung entweder zerstört werden oder so geändert werden, daß der Körper sie nicht mehr verwerten kann. Vor allem Mangel an Vitamin B sowie essentiellen Fettsäuren wird oft bei Tieren festgestellt, die ausschließlich Fertignahrung zu sich nehmen. Ein guter Ölzusatz, reich an den wichtigen Fettsäuren (besteht meist aus Fisch- und Nachtkerzenöl) sowie ein gutes Multivitaminpräparat 2 - 3 Mal in der Woche sind eine wichtige und gesunde Bereicherung der Tiernahrung.


Copyright: Elina Sistonen-Schasche, MA